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- - - Unsere aktuelle Umfrage - - -

Können wir uns gegen Unterhohenried revanchieren?

Ja, mit einem Sieg Ein Punkt ist drin Nein, wir verlieren wieder


Pflichtaufgabe gerade so erfüllt…


Das Fußballjahr hat begonnen. Zum Auftakt waren wir beim Schlusslicht, dem TSV Knetzgau II zu Gast. Aufgrund der Regenfälle in den letzten Tagen beschlossen die Hausherren auf den Platz am Main auszuweichen. Dieser war wie zu erwarten nicht in gutem Zustand. Schon in den ersten Minuten bemerkte man, dass der holprige Platz unserem Spiel nicht guttut. Sauberes Passspiel war kaum möglich, da die Bälle oft versprangen. Trotzdem waren wir die Ton angebende Mannschaft. Das Schlusslicht stand auf dem kleinen Platz mit elf Mann in der ersten Halbzeit tief in der eigenen Hälfte. Wir liefen immer wieder an und kamen zu guten Chancen. In der Mitte waren wir aber vor dem Tor zu fahrlässig. Knetzgau reduzierte sich auf die Verteidigung und sorgte nur mit Befreiungsschlägen immer mal kurz für Entlastung. Lange Zeit sah es so aus, als ginge das Spiel torlos in die Pause. In der 39. Minute nahm sich David Frank aus 20 Metern mal ein Herz und setzte seinen Distanzschuss zum 0:1 ins Netz. Den Anstoß schossen die Gastgeber von der Mittellinie mal direkt auf unser Tor. Kein Problem für Stefan Greul, der sofort den Gegenstoß einleitet. Mirco Schmitt schloss diesen Konter nur wenige Sekunden nach der Führung zum 0:2 ab. Mit der Führung wurde dann zur Pause gepfiffen. In der zweiten Hälfte ließen wir nach. Scheinbar waren wir im ersten Durchgang zu dominant. Die Gastgeber merkten das und spielten plötzlich mit. Ein paar Abspiel- und Stoppfehler machten den TSV dann gefährlich. In der 64. Minute erzielt David Selig den Anschlusstreffer zum 1:2. Wir hätten im Anschluss wieder erhöhen können, doch Tobias Kundmüller und Stefan Pflaum ließen klare Chancen liegen. Wieder versprang im letzten Moment der Ball. Alexander Frank stellte dann aber den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. In der 76. Minute läuft er alleine auf den Torwart zu. Der Ball springt zwar noch ein bisschen davon, doch Bibo spitzelt die Kugel noch über die Linie. Kurz vor dem Ende fing es dann sehr stark an zu regnen. In der 89. Minute bekommen die Gastgeber einen Elfmeter zugesprochen. Matthias Mergenthaler verwandelt sicher hoch in die rechte Seite. Die folgenden vier Minuten, inklusive Nachspielzeit kämpften wir dann in der Regenschlacht so, dass wir den knappen Vorsprung über die Zeit bringen konnten. Nächste Woche haben wir den Spitzenreiter aus Unterhohenried zu Gast. Im Hinspiel konnte der Tabellenführer seinen Vorsprung durch einen knapp erkämpften Sieg noch ausbauen. Nächsten Sonntag heißt es diesen wieder zu verkürzen. Unsere Reserve war heute nochmal Spielfrei und steigt am kommenden Sonntag gegen Unterhohenried in das Fußballjahr ein.

2019-03-17 18:18:49

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Festkommers kam gut an...


„Der VfR Hermannsberg-Breitbrunn ist in seinem Jubiläumsjahr gut aufgestellt für die Zukunft. Bleibt auch weiterhin am Ball, denn nur so könnt ihr euren Verein am Leben erhalten. Wenn so ein Verein wegbricht, bricht auch ein Fundament in der Gemeinde weg. Ich drücke euch alle Daumen, dass ihr in diesem Jubiläumsjahr aufsteigt und dann bei mir in der Kreisliga seid.“ Dies betonte BFV-Kreisvorsitzender und Kreisspielleiter Gottfried Bindrim beim Festkommers anlässlich des 70-jährigen Bestehens im Gemeindezentrum, das mit einem abwechslungsreichen Programm vor rund 250 Gästen gefeiert wurde. Marco Benz, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit, hieiß hierzu zahlreiche Gäste, vor allem Gründungsmitglied Simon Baum, die Funktionäre der Sportverbände, die Ehrenmitglieder und Vertreter der benachbarten Vereine herzlich willkommen. Schirmherrin Bürgermeisterin Gertrud Bühl bezeichnete den VfR Hermannsberg-Breitbrunn als ein Stück Heimatgeschichte. Sie erinnerte an die schwere Zeit nach dem Kriege, wo sich 24 sportbegeisterte Männer getroffen hätten, um ihren VfR zu gründen. Heute sei er mit 285 Mitgliedern der größte Verein in der Gemeinde. Mit dem Stolz der Tüchtigen könne man auf die Geschichte zurückblicken. Viele Mitglieder hätten mit angepackt, zwei Sportplätze und ein Sportheim geschaffen, aber auch großartige sportliche Erfolge gefeiert. Sie dankte allen Mitgliedern und vor allem auch den Funktionären, die in den 70 Jahren den Verein umsichtig geleitet hätten. Man könne ja sogar zwei Jubiläum feiern, denn seit 35 Jahren bestehe auch die Tennisabteilung, die durch den Tennis-Boom von Steffi Graf und Boris Becker ausgelöst wurde. Der demographische Wandel führe natürlich auch zu Problemen, weswegen Zusammenhalt, Kameradschaft und sportliche Erfolge wichtig seien. „Der VfR Hermannsberg-Breitbrunn ist mehr als ein Sportverein. Er ist ein gutes Stück liebenswerte Heimat.“ BFV-Kreisvorsitzender Gottfried Bindrim überbrachte die Glückwünsche des Fußballverbandes und meinte, „dass sich die Gründungsmitglieder in einer sehr schwierigen Zeit dem Sport verschrieben und auch Verantwortung übernommen haben. Die Mitglieder haben den Verein weiterentwickelt und wenn ich in die Runde schaue, wird hier der Sport noch gelebt.“ Der jetzige Sportvorstand Thomas Gutte habe in den letzten 15 Jahren auch viele Jugendliche an den Verein herangeführt, so dass der Verein für die Zukunft gut aufgestellt sei. BLSV-Kreisvorsitzender Gerald Makowski bescheinigte dem Verein eine erfolgreiche Geschichte, „denn er fungiert auch als gesellschaftlicher Mittelpunkt im Ort. Der Sportverein übernimmt soziale Aufgaben, schafft eine Plattform für die Kommunikation und übernimmt sogar Erziehungsaufgaben über das Elternhaus hinaus.“ Beim Blick in die Zukunft stellte er aber auch heraus, dass die Vereine im ländlichen Bereich vor einer schweren Aufgabe stünden. Die demographische Entwicklung gehe auch an ihnen nicht spurlos vorüber. Er hoffe aber, dass sie die Herausforderungen meistern und sicherte seine Unterstützung zu. Manuel Bronnsack gratulierte im Auftrag des Unterfränkischen Tennisverbandes und meinte, dass ein Jubiläum einerseits dazu da sei, eine erfolgreiche Geschichte und Erfolge zu feiern, man andererseits aber auch die Schwierigkeiten nicht außeracht lassen dürfe. Gerade Tennis biete für jedes Alter eine sportliche Betätigung. Die Abteilung des VfR sei sehr erfolgreich gewesen. „Sie hat mit ihren Mixed-Turnieren auch sich aufmerksam gemacht und auch 8 Meisterschaften errungen, die letzte allerdings schon vor 10 Jahren. So ist es eine Herausforderung, den Tennissport auch für die Zukunft zu erhalten.“ Ein besonderer Dank wurde hier auch Abteilungsleiterin Monika Gapon zuteil, welche die Abteilung seit 1995 leitet. Der Vorsitzende des Patenvereins SV Rapid Ebelsbach, Helmut Zirnsak, ging auf die guten Beziehungen zum „Geburtstagskind“ ein. „Wir als Patenverein freuen uns, wenn aus dem Paten etwas geworden ist. Der VfR ist heute ein Aushängeschild und wenn wir als Pate etwas dazu beigetragen haben, dann ist das ganz toll.“ Weitere Grußworte kamen auch vom VfR Kirchlauter und dem Sportanglerverein. Vorstandsmitglied Marco Benz stellte heraus, dass die Ansprüche des Vereins und der Mitglieder im Laufe der Zeit gewachsen seien und so ein Festtag auch dem Zusammenhalt und der Kameradschaft dienen solle. So dankte er allen aktiven Sportlern und ehrenamtlichen Helfern. Er sprach die Hoffnung aus, dass sich auch weiterhin Ehrenamtliche finden mögen, damit viele Mitglieder auch in Zukunft ihren Sportausüben können. Moderator Jürgen Schmitt verstand es, in lockerer und kurzweiliger Art durch den Abend zu begleiten. Dabei bat er bei seinem Rückblick in die Chronik immer wieder die entsprechenden Meistermannschaften auf die Bühne, die in Interviews und Wortbeiträgen den vielen Gästen einen eindrucksvollen Blick in das Vereinsgeschehen und die sportlichen Erfolge ermöglichten. Den Anfang machte dabei die „legendäre erste Meistermannschaft aus dem Jahre 1966“, die nach 16-jähriger Zugehörigkeit in der C-Klasse unter dem damaligen Lehrer und Trainer Dieter Sprung den Aufstieg in die B-Klasse schaffte mit einem überragenden Torverhältnis von 117:47 Toren. Nahezu der gleiche Spielerkader erreichte dann 1969 den Aufstieg in die A-Klasse, in welcher der kleine Dorfverein dann zusammen mit Mannschaften aus der Stadt Schweinfurt, Gerolzhofen, Sand, Hofheim, Eltmann oder Zeil spielte. Aber auch die übrigen Meistermannschaften aus 1981, 1991, 2002, 2008 und 2014 kamen nicht zu kurz. Jürgen Schmitt stellte aber auch die vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen des Vereins im Laufe eines Jahres heraus, die wirtschaftlich notwendig seien, um den Sportbetrieb am Laufen zu halten. „All diese Veranstaltungen tragen noch heute ihren Teil zum gesellschaftlichen Miteinander im Verein bei.“ „Hinter dieser langjährigen Entwicklung des Vereins stehen viele Mitglieder und Freunde, die in all den Jahren bereit waren, ihre Fähigkeiten und ehrenamtliche Arbeitskraft in den Dienst des VfR und zum Wohle der Gemeinde Breitbrunn zu stellen.“ Stellvertretend nannte er hier den verstorbenen Ehrenvorsitzenden Andreas Hoch, Ehrenmitglied Norbert Schramm sowie Ludwig Bühl, der auch für seine 40-jährige Tätigkeit als Schiedsrichter geehrt wurde. Die „Köhlertaler Musikanten“ umrahmten den Festabend musikalisch und die neue Tanzabteilung des Vereins „Magical Moves“ bot eine besondere Einlage. Sie bereichert seit dem Jahre 2017 den Verein und machte inzwischen auch durch den 2. Platz beim DAK Dance Contest 2018 auf sich aufmerksam. Als Überraschungsgäste boten dann Jürgen Schmitt und Jochen Greul als „Landstreicher“ eine Einlage, welche die gesellschaftliche Bedeutung des Festabends noch unterstrich. Das Jubiläum wird auch noch vom 19.-21.Juli mit einem großen Rahmenprogramm auf dem Sportgelände gefeiert. Folgende Mitglieder wurden geehrt: 15 Jahre: Tobias Benz, Wolfgang Derra, Birgit Kundmüller, Benedikt Schlee, Christoph Schlee und Bernd Zettelmeier. 25 Jahre: Ullrich Fuchs, Heike Greul, Michael Lang, Johannes Schlee und Martin Weigmann. 40 Jahre: Thomas Bendner und Rainer Schramm 50 Jahre: Ewald Greul und Rita Schwarz 70 Jahre: Simon Baum, Alfred Grzeschik und Hermann Weigmann. Fotos und Bericht: Günther Geiling

2019-02-18 11:00:45

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Jahreshauptversammlung

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23.03.2019

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The Magical Moves - Fairy Tales in Neubrunn

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Heimspiel gegen die Spfrd. Unterhohenried

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2019-03-06 07:38:08     

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... ein' hab ich noch ...

 

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... Den Rest habe ich einfach verpraßt. George Best (1) 22.05.1946 - 25.11.2005 nordirischer Fußballspieler

 

... mein Lieblingsspruch

 

Wenn wir beide uns gegenseitig am Zipfel ziehen, dann zieh ich den Kürzeren (Thomas Zettelmeier)


Wir stellen uns vor ...

Thomas Gutte

Größe 179 cm
Gewicht 96 kg
Mannschaft

1.Mannschaft

Position
Vereinsposten ,1.Vorstand
Erfahren Sie mehr über Thomas Gutte im Mannschaftsbereich...

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Ansprechpartner

Herr Christian Frembs

Leitenstraße 3

96151 Breitbrunn

Tel.:09536/798